Nach Angaben des WAN legten die Zeitungsverkäufe gegenüber dem Vorjahr um 0,56 Prozent zu. Damit sind die Umsatzerlöse in den vergangenen fünf Jahren um 6 Prozent gestiegen. Ein Grossteil des Zuwachses wurde erneut in Asien erzielt.
Rechnet man die Gratiszeitungen hinzu, erhöhte sich die Auflage im vergangenen Jahr weltweit um 1,21 Prozent und in den vergangenen fünf Jahren um 7,8 Prozent. Auf die Gratiszeitungen entfallen mittlerweile 6 Prozent der gesamten Zeitungsauflage weltweit; in Europa sind es sogar 17 Prozent.
Die Anzeigenerlöse der zahlungspflichtigen Blätter stiegen um 5,7 Prozent gegenüber 2004 und um 11,7 Prozent in den letzten fünf Jahren. Angaben über die Werbeeinnahmen der Gratiszeitungen lagen nicht vor.
„Alles in allem erhöht sich die Zahl der Zeitungsleser weiter“, so der Chief Executive Officer des in Paris ansässigen WAN, Timothy Balding. Dies gelte sowohl für gedruckte wie auch für Internetausgaben. „Die Verlage nutzen eine grosse Bandbreite neuer Absatzwege von der Gratiszeitung bis hin zur Internetausgabe und erhöhen so ihre Reichweite. Sie stellen unter Beweis, dass sie gegen den Ansturm vieler Konkurrenten aus unterschiedlichen Medienbereichen sehr gut gewappnet sind.”
Die neuen Daten stammen aus der einmal jährlich vom WAN durchgeführten Umfrage über die Trends in der Weltpresse. Sie wurden den über 1700 Verlegern, Herausgebern, leitenden Redakteuren und sonstigen Führungskräften vorgestellt, die am 59. Weltkongress der Zeitungen und am 13. Internationalen Forum der Chefredakteure in der russischen Hauptstadt Moskau teilnahmen. Die wichtigsten Zahlen im Einzelnen:
Die bezahlte Auflage stieg weltweit um 0,56 Prozent in 2005 gegenüber 2004 und erreichte mit 439 Millionen Exemplaren täglich einen neuen Rekordwert. Rechnet man die Gratiszeitungen hinzu, erhöhte sich die Auflage auf 464 Millionen Exemplare, was einer Steigerung um 1,21 Prozent gegenüber 2004 entspricht.
Die Gesamtzahl der zahlungspflichtigen Titel ging 2005 um 0,3 Prozent zurück, konnte aber seit 2001 um 8,1 Prozent zulegen. Unter Einrechnung der kostenlosen Titel ergab sich ein Zuwachs von 0,06 Prozent im Jahr 2005 und von 8,9 Prozent seit 2001.
Die Anzeigenerlöse waren 2005 so hoch wie seit vier Jahren nicht mehr. Sie erhöhten sich um 5,7 Prozent.
Im Internet erhöhte sich die Zahl der Zeitungsleser weiter. Der Zuwachs erreichte 8,71 Prozent im Jahr 2005 und 200 Prozent in den letzten fünf Jahren.
Die vom WAN seit 1986 einmal jährlich durchgeführte Umfrage erfasst alle 216 Länder und Hoheitsgebiete, in denen Zeitungen herausgegeben werden.
Die wichtigsten Erkenntnisse aus „World Press Trends 2006“ sind im Folgenden aufgeführt.
Auflage
Im Jahr 2005 war bei den zahlungspflichtigen Zeitungen in 35 Prozent der untersuchten Länder eine Auflagensteigerung zu verzeichnen. Daraus ergibt sich für die letzten fünf Jahre ein Zuwachs von 28 Prozent. Bei den kostenlosen Blättern ergab sich in 54 Prozent der Länder eine Steigerung gegenüber 2004.
Über 439 Millionen Menschen kaufen Tag für Tag eine Zeitung. Im Jahr 2001 waren es nur 414 Millionen. Die Zahl der Leser liegt schätzungsweise bei über einer Milliarde pro Tag.
Sieben von zehn der 100 meistverkauften Tageszeitungen der Welt werden inzwischen in Asien verlegt. Von den Top 100 entfallen 62 Titel auf China, Japan und Indien.
Die fünf grössten Zeitungsmärkte der Welt waren China mit 96,6 Millionen, Indien mit 78,7 Millionen, Japan mit 69,7 Millionen, die USA mit 53,3 Millionen und Deutschland mit 21,5 Millionen verkauften Exemplaren täglich. Während sich der Absatz in China und Indien im Jahr 2005 erhöhte, ging er in Japan, den USA und Deutschland zurück.
Die verkaufte Auflage stieg in Asien um 1,7 Prozent, in Südamerika um 3,7 Prozent und in Afrika um 0,2 Prozent. Sie fiel um 0,24 Prozent in Europa, um 2,5 Prozent in Nordamerika und um 2 Prozent in Australien und Ozeanien. Der Rückgang in Nordamerika betraf in erster Linie die Abendzeitungen.
In der Europäischen Union ging die Auflage der Bezahlzeitungen im Jahr 2005 um 0,61 Prozent und in den letzten fünf Jahren um 5,26 Prozent zurück. Bei Hinzurechnung der Gratiszeitungen ergab sich im Jahresvergleich ein Zuwachs von 1,34 Prozent und über fünf Jahre eine Steigerung um 0,05 Prozent.
In sieben Ländern der Europäischen Union nahm die Gesamtauflage im Jahr 2005 zu. Bei diesen Ländern handelte es sich um Grossbritannien mit Nordirland (plus 0,05 Prozent), Irland (plus 2,16 Prozent), Italien (plus 0,03 Prozent), Österreich (plus 0,42 Prozent), Polen (plus 9,80 Prozent), Slowenien (plus 19,44 Prozent) und die Tschechische Republik (plus 4,88 Prozent).
Einen Rückgang der Gesamtauflage verzeichneten Belgien (minus 1,35 Prozent), Dänemark (minus 2,64 Prozent), Deutschland (minus 2,5 Prozent), Estland (minus 0,39 Prozent), Finnland (minus 0,67 Prozent), Frankreich (minus 1,6 Prozent), Griechenland (minus 4,05 Prozent), Lettland (minus 2,25 Prozent), die Niederlande (minus 3,67 Prozent), Portugal (minus 3,88 Prozent), Schweden (minus 1,34 Prozent), die Slowakei (minus 4,17 Prozent), Spanien (minus 0,94 Prozent) und Ungarn (minus 0,68 Prozent).
Von 2001 bis 2005 erhöhte sich die Auflage in fünf Ländern, namentlich Irland (plus 28,91 Prozent), Lettland (plus 1,46 Prozent), Österreich (plus 0,09 Prozent), Polen (plus 21,63 Prozent) und Tschechische Republik (plus 0,87 Prozent).
In demselben Zeitraum ging die Auflage in Belgien um 4,25 Prozent, in Dänemark um 11,4 Prozent; in Deutschland um 9,63 Prozent, in Estland um 0,78 Prozent, in Finnland um 2,99 Prozent, in Frankreich um 7,38 Prozent, in Griechenland um 11,62 Prozent, in Grossbritannien mit Nordirland um 9,85 Prozent, in Italien um 5,25 Prozent, in den Niederlanden um 10,58 Prozent, in Schweden um 2,23 Prozent, in der Slowakei um 8,55 Prozent, in Spanien um 1,73 Prozent und in Ungarn um 12,31 Prozent zurück.
Ausserhalb der EU erhöhte sich die Auflage im Jahr 2005 um 11,92 Prozent in der Türkei und um 7,59 Prozent in Kroatien. Sie sank um 2,78 Prozent in Norwegen und um 3,26 Prozent in der Schweiz.
Von 2001 bis 2005 ergab sich ein Rückgang von 7,48 Prozent in Norwegen, 8,69 Prozent in der Schweiz und 16,63 Prozent in Kroatien, während in der Türkei ein Zuwachs um 52,48 Prozent zu verzeichnen war.
In den USA fiel die Auflage im Jahr 2005 um 2,35 Prozent und von 2001 bis 2005 um 4,02 Prozent. Den grössten Rückgang verzeichneten die Abendzeitungen mit minus 6,6 Prozent gegenüber 2004; die Morgenzeitungen mussten nur einen Rückgang von 1,6 Prozent hinnehmen. In den letzten fünf Jahren verloren die Abendzeitungen 17,5 Prozent ihrer Auflage, während es bei den Morgenzeitungen lediglich 1,4 Prozent waren.
In Japan gingen die Zeitungsverkäufe im Jahr 2005 um 0,97 Prozent zurück. Von 2001 bis 2005 ergab sich ein Verlust von 2,81 Prozent.
In China läuft der Zeitungsabsatz weiterhin gut. Im Jahr 2005 war ein Zuwachs von 8,9 Prozent, im Zeitraum 2001 bis 2005 eine Steigerung von 18 Prozent zu verzeichnen.
In Russland wuchs die Anzahl der Tageszeitungstitel von 485 im Jahr 2004 auf 491im Jahr 2005, was einer Steigerung um 1,2 Prozent entspricht. Für die russische Presse insgesamt liegen keine verlässlichen Auflagenzahlen vor.
Für Lateinamerika waren verlässliche Daten nur schwer zu bekommen. In Brasilien erhöhte sich der Zeitungsabsatz im Jahr 2005 um 4,09 Prozent; von 2001 bis 2005 sank er jedoch um 11,4 Prozent. In Chile wurden letztes Jahr 0,33 Prozent mehr Zeitungen verkauft als 2004.
In Indien legten die Zeitungsverkäufe im Jahr 2005 um 7 Prozent und im Fünfjahreszeitraum 2001 bis 2005 um 33 Prozent zu.
In Singapur schrumpfte der Zeitungsmarkt 2005 um 0,2 Prozent und über die letzten fünf Jahre um 3,9 Prozent. In Malaysia hingegen wurde 2005 ein Mehrabsatz von 5,44 Prozent und in den letzten fünf Jahren von 14,63 Prozent verzeichnet.
Australien verbuchte 2005 einen Rückgang der Verkäufe um 2,23 Prozent. Neuseeland verzeichnete einen Rückgang um 1,35 Prozent und in den letzten fünf Jahren um 4,58 Prozent.
Japan hat Norwegen als Nation der eifrigsten Zeitungskäufer von der Spitzenposition verdrängt. Während 2005 in Japan täglich 634 Zeitungen pro tausend Erwachsene gekauft wurden, waren es in Norwegen 624. Es folgten Finnland mit 518 Exemplaren und Schweden mit 481.
Am meisten Zeit für das Lesen ihrer Zeitung wenden mit 54 Minuten täglich die Belgier auf. Es folgen die Einwohner der Ukraine mit 50 und die Kanadier mit 49 Minuten.
Neue Titel
Die Gesamtzahl der zahlungspflichtigen Tageszeitungstitel sank 2005 weltweit um 0,3 Prozent, hat sich aber von 2001 bis 2005 um 8,1 Prozent erhöht. Insgesamt waren 7700 Blätter auf dem Markt. Bei Hinzurechnung der Gratiszeitungen stieg die Zahl der Titel 2005 um 0,06 Prozent und seit 2001 um 8,9 Prozent auf 7862 Stück.
Ein Zuwachs bei den zahlungspflichtigen Tageszeitungen ergab sich in Afrika (plus 4,5 Prozent), Südamerika (plus 1,4 Prozent) und Australien/Ozeanien (plus 1,2 Prozent). Einen Rückgang verzeichneten Europa (minus 1,2 Prozent), Nordamerika (minus 0,4 Prozent) und Asien (minus 0,3 Prozent).
Anzeigen
Die Anzeigenerlöse verzeichneten 2005 den höchsten Zuwachs seit vier Jahren und stiegen um 5,7 Prozent. Im Jahr 2004 konnten sie 5,28 Prozent zulegen.
Der Anteil der Zeitungen am globalen Werbemarkt war vergleichsweise stabil; er verringerte sich nur geringfügig von 30,3 Prozent im Jahr 2004 auf 30,2 Prozent im Jahr 2005. Damit blieb die Zeitung nach dem Fernsehen der zweitgrösste Werbeträger, und es wird erwartet, dass sie diese Position auf Jahre hinaus wird halten können.
In den folgenden 21 Ländern konnten die Zeitungen ihren Anteil am Werbemarkt 2005 ausbauen: Ägypten, Argentinien, Belgien, Chile, Deutschland, Finnland, Indien, Indonesien, Kolumbien, Kuwait, Litauen, Malaysia, Österreich, Panama, Polen, Russland, Saudi-Arabien, Singapur, Südafrika, USA und Vereinigte Arabische Emirate.
Über fünf Jahre konnten die Zeitungen in den folgenden 24 Ländern und Hoheitsgebieten ihren Marktanteil steigern: Ägypten, Argentinien, Belgien, Costa Rica, Dänemark, Ecuador, Frankreich, Griechenland, Indien, Irland, Island, Japan, Kolumbien, Kuwait, Libanon, Malaysia, Myanmar, Norwegen, Pakistan, Polen, Puerto Rico, Russland, Slowenien und Tschechische Republik.
Die Anzeigenerlöse der Zeitungen in den USA, dem mit Abstand grössten Zeitungswerbemarkt der Welt, erhöhten sich 2005 um 1,51 Prozent und in den letzten fünf Jahren um 7 Prozent.
In Japan gingen die Werbeeinnahmen der Zeitungen 2005 um 1,7 Prozent zurück, nachdem sie 2004 nach drei Verlustjahren erstmals wieder gestiegen waren.
China konnte 2005 eine Steigerung der Anzeigenerlöse um 19 Prozent und in den letzten fünf Jahren um 128 Prozent verzeichnen..
In der Europäischen Union stiegen die Werbeeinnahmen der Zeitungen 2005 um 4,15 Prozent und in den letzten fünf Jahren um 37,3 Prozent.
Im Jahr 2005 verzeichneten 13 der 17 Länder, für die Daten vorlagen, einen Zuwachs der Anzeigenerlöse. Dies waren Belgien (plus 11,5 Prozent), Dänemark (plus 9,45 Prozent), Estland (plus 17,86 Prozent), Finnland (plus 1,57 Prozent), Frankreich (plus 0,89 Prozent), Irland (plus 12,35 Prozent), Italien (plus 1,98 Prozent), Lettland (plus 9,45 Prozent), Polen (plus 4,36 Prozent), Schweden (plus 5,6 Prozent), Spanien (plus 6,93 Prozent), die Tschechische Republik (plus 6,38 Prozent) und Ungarn (plus 6,79 Prozent).
Von einem Rückgang betroffen waren Griechenland (minus 1,92 Prozent), Grossbritannien mit Nordirland (minus 3,08 Prozent), Litauen (minus 7,04 Prozent und die Niederlande (minus 1,6 Prozent).
Von 2001 bis 2005 stiegen die Anzeigenerlöse in 10 der Länder, für die Daten vorlagen. Dabei handelte es sich um Dänemark (plus 6,09 Prozent), Estland (plus 47,32 Prozent), Finnland (plus 4,64Prozent Griechenland (plus 18,05 Prozent), Lettland (plus 43,3 Prozent), Litauen (plus 29,41 Prozent), die Niederlande (plus 20 Prozent), Polen (plus 92,8 Prozent), die Tschechische Republik (plus 48,99 Prozent) und Ungarn (plus 39,3 Prozent).
In vier der EU-Länder, für die Daten vorlagen, gingen die Werbeeinnahmen über fünf Jahre zurück: Frankreich (minus 4,66 Prozent), Italien (minus 3,1 Prozent), Grossbritannien mit Nordirland (minus 2,5 Prozent) und Schweden (minus 0,41 Prozent).
In Russland erhöhten sich die Anzeigenerlöse aller Druckmedien im Jahr 2005 um 16 Prozent.
In Indien verbesserten sich die Werbeeinnahmen im Jahr 2005 um 23,18 Prozent und über fünf Jahre um 107,69 Prozent. Auch Südafrika verzeichnete mit 20,71 Prozent im Jahr 2005 und 232,23 Prozent über fünf Jahre beträchtliches Wachstum. Noch höher lagen die Zugewinne in der Türkei mit 39,14 Prozent im Jahr 2005 und 236,61 Prozent über fünf Jahre.
In Australien stiegen die Anzeigenerlöse 2005 um 8,14 Prozent und von 2001 bis 2005 um 10,46 Prozent.
Internet
Der Internetverkehr auf den Seiten der Tageszeitungen nahm 2005 um 8,71 Prozent und von 2001 bis 2005 um 200 Prozent zu.
Die Erlöse aus Internetwerbung verzeichneten weiterhin hohe Zuwächse und erreichten 2005 mit plus 24 Prozent das grösste Wachstum seit fünf Jahren.
Die Anzahl der Zeitungs-Internetseiten erhöhte sich im Jahr 2005 um 20 Prozent.
Kostenlose Tageszeitungen
Insgesamt 169 Gratiszeitungen erreichten eine Gesamtauflage von 27,9 Millionen Exemplaren täglich, davon 18,6 Millionen in Europa.
Die kostenlosen Tageszeitungen haben in mehreren Ländern beeindruckende Erfolge erzielt. In Spanien entfallen auf sie 51 Prozent, in Portugal 33 Prozent, in Dänemark 32 Prozent und in Italien 29 Prozent des Marktes.
Formatänderungen
Im Jahr 2005 wurden 28 weitere Titel auf Boulevardformat umgestellt. Damit ist die Zahl der Umstellungen seit 2001 auf 85 gestiegen.
„World Press Trends 2006“ ist ab sofort erhältlich unter www.wan-press.org/article7268.html oder beim Weltverband der Zeitungen/World Association of Newspapers, 7 rue Geoffroy Saint Hilaire, 75005 Paris, Frankreich, Tel.: +33 1 47 42 85 00, Fax: +33 1 47 42 49 48, E-Mail: contact_us@wan.asso.fr.
Neben vielen weiteren, nach Ländern geordneten Daten enthält die 700 Seiten starke Publikation Informationen über:
nicht täglich erscheinende Titel, die sich in manchen Ländern besser entwickeln als Tageszeitungen;
Prognosen über die Werbeausgaben in Zeitungen und Zeitschriften nebst Prognosen über die Gesamtausgaben für 2005, 2006 und 2007;
Formate und Preise, Fähigkeit zum Farbdruck, Mediennutzung, Erlöse aus Gross- und Kleinanzeigen sowie Aufteilung der Verkaufserlöse auf Einzel- und Abonnementsverkauf;
die meistverkauften Titel pro Land, die wichtigsten Segmente für Zeitungsanzeigen und die grössten Anzeigenkunden;
Unternehmenssteuern und Arbeitsbedingungen für die Presse, staatliche Zuschüsse und Eigentumsbestimmungen.
Der in Paris ansässige WAN repräsentiert als globale Organisation der Zeitungswirtschaft 18.000 Zeitungen. Ihm sind 72 nationale Zeitungsverbände, elf Nachrichtenagenturen, neun regionale und internationale Presseverbände sowie Zeitungsunternehmen und Führungskräfte der Zeitungen in 102 Ländern angeschlossen.
Auskunft erteilt Larry Kilman, Director of Communications, WAN, 7 rue Geoffroy St Hilaire, 75005 Paris, Frankreich; über Mobiltelefon erreichbar vom 2. bis. 8. Juni in Moskau unter + 7 903 628 44 54. E-Mail: lkilman@wan.asso.fr. |
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