In der nun vorliegenden Mai/Juni-Ausgabe beleuchtet WAN-IFRA Magazine die potenziellen Auswirkungen des iPad und anderer elektronischer Lesegeräte auf die digitalen Strategien der Zeitungen.
Zurzeit liefern sich die Zeitungsverlage ein Wettrennen um die Bereitstellung von Apps für das iPad, das ähnliches Aufsehen erregt hat wie Apples iPhone. Doch ist das iPad wirklich eine so sichere Sache für Verlage, und werden Tablets und E-Reader das gleiche Medienerlebnis bieten?
„Verlage ohne E-Reader-Projekte hoffen vielleicht, mit dem iPad um die E-Reader-Frage herumzukommen, aber die waren ohnehin skeptisch“, meint Stig Nordqvist, Group Director - Emerging Digital Platforms & Business Development beim Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien (WAN-IFRA). „Die Cleveren betreiben beides, glaube ich, denn es sind schon recht unterschiedliche Geräte und es werden sich bald verschiedene Nutzungsmuster herausbilden.“
Die Mai/Juni-Ausgabe des Magazins berücksichtigt alle maßgeblichen Akteure und Technologien im wachsenden E-Reading-Markt sowie die erfolgsentscheidenden Schlüsseldeterminanten, insbesondere für Verlage.
WAN-IFRA Magazine ist die internationale Fachzeitschrift für den Zeitungs- und Nachrichtenmediensektor. Die als Print- und ePaper-Ausgabe erhältliche Publikation wird an die Mitarbeiter der WAN-IFRA-Mitgliedsunternehmen aus der Medienbranche in fast 80 Ländern versandt und darüber hinaus von mehreren Hundert Insidern und Analysten der Zeitungsbranche im Abonnement bezogen. Das Spektrum der Berichterstattung erstreckt sich auf alle relevanten Themen, angefangen bei Lesergewinnung und -bindung, redaktioneller Qualität und Umsetzung innovativer Werbeformen über digitale, mobile und Online-Medienangebote bis hin zu Drucktechnik und Geschäftsstrategien.
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Weitere Themen der neuesten Ausgabe:
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Profil: Crossmedia-Werbegeschäft
Singapore Press Holdings und die russische Komsomolskaja Prawda geben Einblick in ihre Strategien zur Konzeption kreativer Crossmedia-Werbepakete, die es ihnen gestatten, ihre Anzeigen- und Werbeeinnahmen, wo immer möglich, zu steigern.
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Heute, wo Zeitungsverlage mit schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen konfrontiert sind, sollte dem Customer Relationship Management (CRM) größere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Namhafte Lösungsanbieter für die Zeitungsindustrie erläutern, was Verlage bei der Umsetzung einer soliden CRM-Strategie beachten sollten.
Wie ermittle ich meinen Carbon Footprint?
Im Sommer 2009 startete WAN-IFRA ein Forschungsprojekt mit dem Titel „Nachhaltigkeit in der Zeitungsproduktion“, das in Kooperation mit der Fakultät Medien der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) durchgeführt wird. Mitverantwortlich für die Durchführung des Projekts seitens der Hochschule ist Ronald Weidel, der die Zielsetzungen und Inhalte des Projekts in einem Interview erläutert.
WAN-IFRA, mit Sitz in Paris, Frankreich, und Darmstadt, Deutschland, sowie Regionalbüros in Singapur, Indien, Spanien, Frankreich und Schweden, ist der Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien und vertritt mehr als 18.000 Publikationen, 15.000 Online-Sites und über 3000 Unternehmen in mehr als 120 Ländern. Die Organisation entstand durch den Zusammenschluss zwischen dem Weltverband der Zeitungen (WAN) und IFRA, der Research- und Serviceorganisation für die Zeitungsindustrie.
Auskunft erteilt: Larry Kilman, Director of Communications and Public Affairs, WAN-IFRA, 7 rue Geoffroy St Hilaire, 75005 Paris, Frankreich. Tel.: +33 1 47 42 85 00. Fax: +33 1 47 42 49 48. Mobil: +33 6 10 28 97 36. E-Mail: larry.kilman@wan-ifra.org. |